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	<title>knueppelknecht &#187; Feuerwerk</title>
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		<title>Metal &amp; Beer &#8211; Wacken Open Air 2009</title>
		<link>http://www.knueppelknecht.de/2009/08/metal-beer-wacken-open-air-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 21:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AK-74</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3785801877/" target="_blank"><img title="Metal &amp; Beer" src="http://farm4.static.flickr.com/3573/3785801877_635bcefc48_m.jpg" alt="Metal &amp; Beer" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Metal &amp; Beer</p></div>
<p>Kurzfristig sollte es sich noch zum Guten wenden. Denn nachdem die Tickets für das diesjährige 20. Jubiläum des weltweit größten Metal Festivals, dem <a title="Wacken Open Air" href="http://www.wacken.com" target="_blank">Wacken Open Air</a>, bereits im Dezember des letzten Jahres ausverkauft waren, sah es schlecht aus, den Geburtstag in diesem Rahmen zu begehen. Und dann kam drei Wochen vor dem Ereignis ein Anruf, ob ich denn noch Interesse hätte, nach Wacken zu fahren. Klar! Urlaub hatte ich schon Anfang des Jahres genommen, und so stand dem Vorhaben nix mehr im Weg.</p>
<div id="attachment_1680" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/08/woa_car.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1672]"><img class="size-medium wp-image-1680" title="W:O:A Heckscheibe" src="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/08/woa_car-300x225.jpg" alt="W:O:A Heckscheibe" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">W:O:A Heckscheibe</p></div>
<p>Die Planung sah zunext noch eine Anreise mit der Bahn vor, da wir zu dritt waren, rückte aber auch ein Mietwagen auf einmal in die nähere Betrachtung. Und wegen des Komfortgewinns fiel die Wahl auch auf Selbigen. So konnten alle Einkäufe bequem vor der Reise erledigt werden und neben den Zelten auch noch ein Pavillon und Grillzeug mitkommen. Natürlich muss ein Auto für die Fahrt zum Wacken Open Air zünftig geschmückt werden. Auch unseres.<br />
<span id="more-1672"></span><br />
Zu dritt machten wir uns auf den Weg nach Norden, auf der Strecke sollte noch ein zweites Zelt abgeholt werden, ansonsten verlief die Hinfahrt trotz vieler Baustellen recht glatt. Kurz nach zehn am Abend waren wir dann in Wacken und wurden auf Area R zum Halt eingewiesen. Die Begrüßung hätte nicht freundlicher sein können, selbst an das uns zustehende Feuerwerk wurde gedacht. Der Zeltaufbau ging dann recht fix, mit meinem <a title="Quechua Zelte" href="http://www.quechua.com/DE/wanderzelte-13801076/" target="_blank">Quechua Zelt</a> bin ich natürlich im Vorteil, einfach aufklappen und acht Heringe in den Boden drücken, fertig. Der Pavillon brauchte etwas länger, aber innerhalb kurzer Zeit konnten wir es uns gemütlich machen und ein angenehm warmes Schloss Pils trinken.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3786610226/" target="_blank"><img title="Wacken Feuer Schädel" src="http://farm3.static.flickr.com/2652/3786610226_95b9597a00_m.jpg" alt="Wacken Feuer Schädel" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Wacken Feuer Schädel</p></div>
<p>Eine erste Runde über das Festivalvorgelände zur Bändchenausgabe musste natürlich noch sein, und mit Full Metal Bag sowie dem Eintrittsbändchen ausgerüstet gings zurück zum Lager um den Grill anzuwerfen und die erste Ladung Würstchen zu essen. Und nebenher das erste Fäßchen Bier zu leeren. Mehr war dann auch in dieser Nacht nicht mehr nötig, um uns in den Schlaf zu bringen. Mein neues Campingkissen hat dabei übrigens hervorragend geholfen, das war wohl eine der besten Investitionen des Jahres. Vom Regen in der Nacht hab ich persönlich nix mitbekommen, wahrscheinlich war der Schlaf nach der langen Fahrt und dank des Kissens einfach ein bischen tiefer.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3785798887/" target="_blank"><img title="School Bus auf dem Campingplatz" src="http://farm3.static.flickr.com/2655/3785798887_facb671b72_m.jpg" alt="School Bus auf dem Campingplatz" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">School Bus auf dem Campingplatz</p></div>
<p>Der folgende erste Festivaltag sollte für mich gleich ein echtes Highlight bereithalten. Bis es allerdings soweit war, gings erst nochmal über den Campingplatz und zu den Merchandisingständen. Und bei der Kollegin Nina mussten und wollten wir uns ja auch mal blicken lassen. Ausgestattet mit Kühlschrank, Gefriertruhe und Basketballkorb machte es nicht den Eindruck auf nem Festival zu sein. Aber Vorbereitung ist ja bekanntlich alles und wenn genug Leute mit anpacken, dann geht auch das. War auch nicht die ungewöhnlichste Unterkunft, immerhin wurde in Zelten geschlafen, während andere gleich mit großen Bussen angereist waren.</p>
<p>Nachdem in mächtig lustiger Runde der Hintergrund ordentlich mit Bier angemalt war, ging es dann aber langsam zum Ernst der Veranstaltung über. Es sollte eine geheime Band spielen, nachdem Anthrax nicht mehr spielen würden. Secret Band war dann <a title="J.B.O. @ last.fm" href="http://www.last.fm/music/J.B.O." target="_blank">J.B.O.</a>, von denen ich allerdings nichts mitbekam, da ich zeitgleich beim Meet&amp;Greet mit <a title="Lacuna Coil @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Lacuna+Coil" target="_blank">Lacuna Coil</a> war. Einer der wichtigsten Gründe, überhaupt nach Wacken gekommen zu sein. Shake Hands, die Information über ne Tour in Europa im Januar/Februar und das signierte Wackenticket waren dann schon mal was zum Start ins Festival, und mehr sollte ja noch kommen. Das Erworbene wollte nun natürlich in Sicherheit gebracht werden und etwas Hunger machte sich auch breit, also ging es wieder zurück zu den Zelten. <a title="The BossHoss @ last.fm" href="http://www.last.fm/music/The+BossHoss" target="_blank">The BossHoss</a> hörten wir nur im Hintergrund während des Weges.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3785799613/" target="_blank"><img class=" " title="Lacuna Coil - Cristina Scabbia" src="http://farm3.static.flickr.com/2481/3785799613_4caa3965dc_m.jpg" alt="Cristina Scabbia" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Lacuna Coil - Cristina Scabbia</p></div>
<p>Frisch gestärkt und ziemlich aufgeregt fand ich mich kurze Zeit später in den forderen Reihen vor der Party Stage wieder, wo Lacuna Coil ne knappe Stunde Gas gaben. Schön gemischt zwischen alten Songs und solchen vom neuen Album &#8220;Shallow Life&#8221; ging auch ordentlich die Post ab. Nur bei einem Stück musste ich mich beruhigen, mit dem komm ich einfach nicht klar. Immerhin hatte ich so die Gelegenheit, ein paar Fotos zu schiessen. Auf alle Fälle war es eine gewaltige Show, und ich war im Anschluss kaum in der Lage meiner Freude und Begeisterung Ausdruck zu verleihen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/29jfhasY7pM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/29jfhasY7pM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Lacuna Coil &#8211; Fragile live at Wacken 2009</p>
<p>Noch ziemlich aufgekratzt konnte natürlich nicht Schluss sein, und es gab ja auch noch eine Band am ersten Abend. <a title="Heaven &amp; Hell @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Heaven%2B%2526%2BHell" target="_blank">Heaven &amp; Hell</a> sind ja inzwischen auch schon ne gefühlte Eweigkeit auf der Bühne zu Hause und mit reichlich Licht und Musik konnte der Abend auch gut ausklingen. Zumindest musikalisch. Denn am Zelt warteten ja noch Grill und das zweite Bierfäßchen. Ersterer wurde angeheizt um die restlichen Würstchen zuzubereiten und Zweiteres wurde angezapft um die Becher zu füllen. Allerdings sollte das Fass heute nicht alle werden.</p>
<p>Und so gab es dann zum Geburtstagsfrühstück auch gleich ein Bier vom Fass, wenn auch nicht so kalt, wie man es sich vielleicht wünschen würde, wäre man nicht auf nem Festivalzeltplatz. Während der Nacht hatte es ordentlich gestürmt und geregnet und dieses Mal hatte auch ich davon Notiz genommen. Immerhin hielt das Zelt. Guter Kauf. Allerdings war es wohl etwas zu viel Wetter für unseren Pavillon. Und auch die Wege hielten das viele Wasser und die vielen Menschen nicht aus. Riesige Schlammpfützen breiteten sich aus und der eine oder andere konnte es nicht lassen, ein ausgiebiges Bad darin zu nehmen.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3786611026/" target="_blank"><img title="Ade aus Italien" src="http://farm4.static.flickr.com/3520/3786611026_f7248efac0_m.jpg" alt="Ade aus Italien" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Ade aus Italien</p></div>
<p>Für uns war aber die Musik wichtiger als die Badenden. Eröffnen sollten den zweiten Tag <a title="Napalm Death @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Napalm+Death" target="_blank">Napalm Death</a> auf der Party Stage. Hart und mit klarer politischer Aussage begann der Festivaltag. Und auch mit dem One Second Song. Natürlich waren mehrheitlich Männer auf dem Gelände unterwegs, was sich auch in der ewig langen Schlange vor den Herrentoiletten ausdrückte, während ganz im Gegensatz zum üblichen Erscheinungsbild irgendwo sonst auf der Welt bei den Frauen völlige Leere herrschte. Aber das auch nur am Rande. Während des W:O:A gab es auch wieder die Metal Battle, bei der die jeweiligen Landessieger der Battle einen Auftritt im Zelt auf der Wet Stage hatten. Für Italien waren <a title="Ade @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Ade" target="_blank">Ade</a> am Start, die wir uns vor dem Mittagessen noch anschauen konnten. Ganz solider Death Metal.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3786611928/" target="_blank"><img title="Nevermore Sänger Warrel Dane" src="http://farm3.static.flickr.com/2481/3786611928_fc08db14d1_m.jpg" alt="Nevermore Sänger Warrel Dane" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Nevermore Sänger Warrel Dane</p></div>
<p>Nach dem Essen gabs für uns dann <a title="Nevermore @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Nevermore" target="_blank">Nevermore</a>, auf dem gemeinsamen Festivalplan von Christoph mit drei(!) Pflichtkreuzchen versehen. Die Show war dann auch ganz gut, in der Mittagssonne, mit nem Bierchen und lauter Musik. Und nach der Aufforderung des Sängers konnte ich es mir nicht nehmen lassen, mir selbst mit einem Flug über die Massen vor der Bühne ein kleines Geburtstagsgeschenk zu machen. Es ist ja schon echt lange her gewesen, dass ich das zuletzt gemacht habe, aber verlernt hab ich es nicht. Der Flug ging wunderbar glatt und hat die gewünschte euphorisierende Wirkung auf mich gehabt. Und ich habe mir bis hier her auch noch nix getan, zumindest ist es mir nicht bewußt. Ich werde später darauf zurückkommen.</p>
<p>Nexter Programmpunkt für uns war <a title="Motörhead @ last.fm" href="http://www.last.fm/music/Motörhead" target="_blank">Motörhead</a>, bis zu deren Auftritt noch etwas Zeit war. Also nahmen wir im Wet Stage Zelt das Ende von <a title="Callejon @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Callejon" target="_blank">Callejon</a> mit und es ging mal wieder über den Metalmarkt. Pünktlich zur Show von Motörhead allerdings war dann auch das Festivalgelände richtig voll. Weit nach vorne zu kommen war schon schwierig. Aber auch in den hinteren Reihen war die Stimmung zu spüren und Spaß hatten wir auch dort. Für mich gab es nur die halbe Show, ein weiteres Highlight für mich forderte meine Vorbereitung.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3786612458/" target="_blank"><img title="Epica - Mark und Simone" src="http://farm3.static.flickr.com/2586/3786612458_32c43efe49_m.jpg" alt="Epica - Mark und Simone" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Epica - Mark und Simone</p></div>
<p>Vor der Party Stage wollte ich bei <a title="Epica @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Epica" target="_blank">Epica</a> dann doch etwas weiter vorn stehen und mitten im Geschehen sein. Die Show war einmal mehr gewaltig, schwere Gitarren, Grunts und der Gesang von Simone Simons. Und reichlich Pyrotechnik, Blitze und Feuerfontänen, meterhohe Flammen. Eigentlich kann man dazu nicht viel mehr sagen als dass ich wirklich begeistert war. Diesmal hielt sich meine Aufregung auch nach dem Konzert in Grenzen, und so konnte ich zwar keinen der begehrten Drumsticks fangen, aber das von der Bühne geworfene Dosenbier fand den Weg in meine Hände. Immerhin, durstig war ich ja doch.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/89sjeI8OcPE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/89sjeI8OcPE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Epica &#8211; &#8220;Fools of Damnation&#8221; live at Wacken 2009</p>
<p>Während ich bereits am vereinten Treffpunkt am St. Pauli Souvenirstand wartete, beendeten <a title="In Flames @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/In+Flames" target="_blank">In Flames</a> ihr Konzert mit Feuerwerk. Kurz darauf trafen auch die beiden Anderen ein und wir konnten zu <a title="Doro @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Doro" target="_blank">Doro</a> aus der Ferne das Epica-Bier teilen. Vielleicht war das auch nicht mehr wirklich nötig, ich jedenfalls hatte nach dem langen Sitzen plötzlich das Gefühl, nach Hause ins Zelt zu müssen. Sollte der Tag für mich wirklich schon zu Ende sein? Nein.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3785804653/" target="_blank"><img title="Amon Amarth" src="http://farm4.static.flickr.com/3458/3785804653_f6613cc0d8_m.jpg" alt="Amon Amarth" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Amon Amarth</p></div>
<p>Nach einem kurzen Stück Gehen war ich auf einmal wieder hellwach, alles war prima und ich konnte zurück auf Festivalgelände. Jetzt hatte ich natürlich die Begleiter verloren. So schlimm war das aber nicht. <a title="Amon Amarth @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Amon+Amarth" target="_blank">Amon Amarth</a> hab ich aus angemessener Distanz gesehn, allerdings auch nicht komplett, nach ner Weile ging es zurück zur Party Stage, wo <a title="ASP @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/ASP" target="_blank">ASP</a> für eine überschaubare Menge spielte. Musikalisch lag mir das in dem Moment auch eher, elektronisch und nicht zu schnell, als Abschluss des Tages genau richtig. Und auch der anschliessende Heimweg ging nicht ganz so schnell, ich hab aus versehen einen komplett neuen Weg eingeschlagen und war schon irgendwie froh, das Zelt wiedergefunden zu haben. Viel passierte dann auch nach Ankunft der beiden Anderen nicht mehr, ein kleines Bierchen als Schlummertrunk und dann ab ins Zelt. Eingeschlafen bin ich echt gut.</p>
<p>Allerdings bin ich plötzlich von heftigen stechenden Schmerzen im rechten Brustkorb aufgewacht. Was war das? Verdammt, ich wusste nicht, dass ich mir irgendwas getan haben sollte. Umdrehen und weiterschlafen. Autsch. Weiterschlafen. So richtig ging das nicht. Komisch.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3785805153/" target="_blank"><img title="Rage in Flammen" src="http://farm3.static.flickr.com/2453/3785805153_5c8d6350d8_m.jpg" alt="Rage in Flammen" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Rage in Flammen</p></div>
<p>Beim Frühstück war dann immer noch nicht alles gut. Hmm, egal, erstmal zur Bühne und die Norweger <a title="Einherjer @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Einherjer" target="_blank">Einherjer</a> sehen. Dazu das letzte Bier des Festivals für mich, denn ich sollte ja am nexten Tag fahren. Musikalisch leitete ich den Tag dann schon nordisch ein, was sich bis zum Abend durchziehen sollte. Eine Ausnahme hier waren die folgenden <a title="Rage @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Rage" target="_blank">Rage</a>. Mit Feuer und einer krachigen Rockshow begeisterten sie das Publikum. Für mich war es allerdings im Gedränge an diesem Tag nicht mehr so ganz angenehm, weshalb ich mich nach hinten und nach unten in den Schneidersitz begab. Musikalisch war es trotzdem sehr ordentlich.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3785805961/" target="_blank"><img title="Borknagar - Vintersorg" src="http://farm4.static.flickr.com/3474/3785805961_ae284f5509_m.jpg" alt="Borknagar - Vintersorg" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Borknagar - Vintersorg</p></div>
<p>Unser nexter Programmpunkt sollte <a title="Borknagar @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Borknagar" target="_blank">Borknagar</a> werden, allerdings erst nach den Mittagsravioli am Zelt. Die Norweger waren ein Wunsch von Axel, und da wir ja schonmal nordisch waren, sollte das auch so bleiben. Es gab Black Metal aus der gesamten Schaffenzeit der Band und die Anwesenden waren gut dabei und verziehen die Verzögerung und die kleinen technischen Probleme, feierten dafür bei den Songs richtig. In praller Mittagssonne wirkt die Musik völlig anders, leichter und scheinbar aufmunternd. Zumindest macht es mir ziemlichen Spaß.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3786616318/" target="_blank"><img title="Enslaved" src="http://farm4.static.flickr.com/3500/3786616318_4f039a645c_m.jpg" alt="Enslaved" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Enslaved</p></div>
<p>Und auch wenn man den Eindruck bekäme, wir wären ständig am Essen gewesen, es gab schon wieder Nahrung aus Dosen. Diesmal vor <a title="Volbeat @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Volbeat" target="_blank">Volbeat</a>, die ich mir nur aus weiterer Entfernung angesehen habe. Musikalisch und von der Show ein Highlight, das schau ich mir bestimmt nochmal ohne Handicap an. Und dann auch von weiter vorn. Für die große Schlacht bei <a title="Machine Head @ last.fm" href="http://www.last.fm/music/Machine+Head" target="_blank">Machine Head</a> war ich ebensoweinig bereit und es war auch unglaublich voll. Also gings für mich wieder zur Party Stage, um dort die mir bis dahin unbekannten <a title="Enslaved @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Enslaved" target="_blank">Enslaved</a> anzuschauen. Die Wikinger haben ganz gut gerockt und ich habe zwischenzeitlich sogar die Schmerzen vergessen. Am Ende war es ne gute Wahl, zu dieser Show gegangen zu sein.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ak_74/3786616948/" target="_blank"><img title="Korpiklaani" src="http://farm4.static.flickr.com/3420/3786616948_388f3cf158_m.jpg" alt="Korpiklaani" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Korpiklaani</p></div>
<p>Nachdem sowohl Enslaved als auch Machine Head ihre Shows beendet haben, treffe ich auch die beiden Begleiter wieder und wir begeben uns zur letzten Band für uns. <a title="Korpiklaani @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Korpiklaani" target="_blank">Korpiklaani</a> sollen uns mit ihrem finnischen Spaßmetal einheizen, es geht viel um Alkohol, den wir ja an diesem Tag nicht mehr trinken sollten. Immerhin war es ein unterhaltsamer Abschluss des Festivals.</p>
<p>Auf dem Rückweg zum Zelt begleiteten uns die Klänge von <a title="Subway to Sally @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Subway+to+Sally" target="_blank">Subway to Sally</a>, die entweder verdammt laut spielten oder deren Musik vom inzwischen gedrehten Wind über den Zeltplatz getragen wurde. Auf jeden Fall war selbst im Zelt noch jedes Wort zu verstehen. Als dann endlich Ruhe war, wurde auch recht schnell geschlafen. Immerhin wollten wir zeitig aufstehen.</p>
<p>Das gelingt auch, in den zwei Stunden von acht bis zehn am nexten Morgen wird alles abgebaut und im Auto verstaut, abgesehen vom gesammelten Müll. Ohne Zeit mit Frühstück zu verlieren geht es auf die Strasse, immerhin liegt ja eine ordentliche Strecke vor uns, die reichlich mit Baustellen gespickt ist. Allerdings brauchen wir bis zur ersten Baustelle schon vier Stunden. Wegen der regen Rückreise ist die Autobahn bis zum Flaschenhals Elbtunnel so verstopft, dass es kilometerlange Staus gibt. Und auch nach dem Passieren von Hamburg wird es nicht besser. Die Baustellen auf der A1 rauben den letzten Nerv und die Hälfte der Strecke ist nach neun Stunden Stop and Go geschafft. Immerhin ging es danach recht flüssig weiter, und gegen Mitternacht konnte ich das Auto daheim abparken.</p>
<p>Ach nein, wieso sollte das denn so einfach sein. Noch vor den letzten zwei Metern rückwärts fahren ist die Polizei der Meinung, mich anhalten zu müssen. So dicht aufgefahren wie nur möglich und mir das Einparken unmöglich machen. Hmm.. Warnblinker an und damit erst recht dran. Was jetzt folgt ist eher Comedy, allerdings war mir inzwischen gar nicht mehr zum Lachen. Man wäre mir schon länger hinterhergefahren und meine Fahrweise würde ganz sicher auf Alkohol- bzw. Drogenkonsum hinweisen. Wie bitte..? Ein bischen Enttäuschung war dann schon zu erkennen, als ich die Tests mit Null und Bravour absolvierte. Und jetzt frag ich mich natürlich, was auf den erwarteten Konsum hingedeutet hat. Vielleicht, dass ich mich auch nachts an die STVO gehalten habe, Geschwindigkeit, Gurt, Stopschilder..? Aber mal ehrlich, wenn ich eines davon nicht eingehalten hätte, wär ich schon eher dran gewesen.</p>
<p>Endlich in den eigenen vier Wänden, frisch geduscht und mit nem kühlen Getränk konnte ich dann die vergangenen vier Festivaltage nochmal Revue passieren lassen und mich trotz der inzwischen deutlich spürbaren Erschöpfung über das Erlebte freuen. Es war ein tolles Festival mit tollem Wetter, meist zumindest, mit angenehmer Gesellschaft und jeder Menge guter Musik.</p>
<p>Dank u wel.</p>
<div class="none"><g:plusone href="http://www.knueppelknecht.de/2009/08/metal-beer-wacken-open-air-2009/" size="medium" count="false"></g:plusone></div><div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.knueppelknecht.de/2009/08/metal-beer-wacken-open-air-2009/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='dark' send='false' /></div><div id="tweetbutton1672" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.knueppelknecht.de%2F2009%2F08%2Fmetal-beer-wacken-open-air-2009%2F&amp;text=Metal%20%26%23038%3B%20Beer%20%26%238211%3B%20Wacken%20Open%20Air%202009&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.knueppelknecht.de%2F2009%2F08%2Fmetal-beer-wacken-open-air-2009%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.knueppelknecht.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Subway to Sally @ Hugenottenhalle Neu-Isenburg</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 14:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AK-74</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gab eine Zeit, zu der ich inmitten von mit Kettenhemden bekleideten Recken im Sand vor einer Bühne stand. Diese Zeiten sind nicht mehr, Kettenhemden sind lange her.. Das Publikum von Subway to Sally ist inzwischen sehr jung, die Älteren stellen die Ausnahme dar und auch wir haben den Altersdurchschnitt leicht angehoben. Als Vorband spielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1295" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/04/teaser.jpg" rel="lightbox[1291]"><img class="size-medium wp-image-1295" title="Jubel" src="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/04/teaser-300x224.jpg" alt="Jubel" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Jubel</p></div>
<p>Es gab eine Zeit, zu der ich inmitten von mit Kettenhemden bekleideten Recken im Sand vor einer Bühne stand. Diese Zeiten sind nicht mehr, Kettenhemden sind lange her.. Das Publikum von <a title="Subway to Sally @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Subway+to+Sally" target="_blank">Subway to Sally</a> ist inzwischen sehr jung, die Älteren stellen die Ausnahme dar und auch wir haben den Altersdurchschnitt leicht angehoben.<br />
<span id="more-1291"></span><br />
Als Vorband spielten <a title="Mono Inc. @ last.fm" href="http://www.last.fm/music/Mono+Inc" target="_blank">Mono Inc.</a>, die mir so gar nix gegeben haben. Immerhin hat die Schlagzeugerin ordentlich auf die Felle gedroschen, ansonsten war das irgendwie nix.</p>
<div id="attachment_1296" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/04/subway_1_blog.jpg" rel="lightbox[1291]"><img class="size-medium wp-image-1296" title="Subway to Sally" src="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/04/subway_1_blog-300x224.jpg" alt="Subway to Sally" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Subway to Sally</p></div>
<p>Subway to Sally dagegen beginnen feurig mit lautem Knall und Feuersäulen. Damit ist die Aufmerksamkeit aller Besucher sofort geweckt. Und auch die Videowände hinter der Bühne sorgen für ein klares Bild. Allerdings empfand ich persönlich die Installation etwas übertrieben.</p>
<p>Der Schrei als Ritual bei Konzerten von Subway to Sally ist bereits schon seit den frühen Tagen der Band bekannt und wurde entsprechend häufig angefordert, von den Anwesenden gab es ihn darauf aus voller Kehle. Und auch die Songs wurden gefeiert. Die meisten davon sind mir unbekannt, da ich in den letzten zehn Jahren nicht so viel Berührung mit der Band hatte.</p>
<div id="attachment_1298" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/04/subway_3_blog.jpg" rel="lightbox[1291]"><img class="size-medium wp-image-1298" title="Subway to Sally" src="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/04/subway_3_blog-300x224.jpg" alt="Subway to Sally" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Subway to Sally</p></div>
<p>Doch genau wie früher wurden natürlich die unterschiedlichsten Instrumente von Flöte über Dudelsack, mehrhälsige Gitarren und natürlich der Leierkasten eingesetzt. Und auch das Feuer kam zum Einsatz, was der Temperatur im Saal recht zuträglich war. Als Feuerspucker machten auch die Musiker eine gute Figur.</p>
<p>Für mich war der Höhepunkt erreicht, als ich dem Teufel in mir &#8220;Guten Tag&#8221; sagen durfte, wie gesagt, die alten Stücke sind mir bekannt und waren früher auf Festivals gern gehört. Leider haben Subway to Sally mit der Darbietung ihres Bundesvision Siegersongs ein bischen zu dick aufgetragen. Es ist halt ein Fernsehlied, bei dem die Hallenlichter intensiv genutzt werden und der Glitter von der Decke scheinbar unumgänglich war. Schade, irgendwie passt das für mich nicht zur Band.</p>
<div id="attachment_1299" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/04/subway_4_blog.jpg" rel="lightbox[1291]"><img class="size-medium wp-image-1299" title="Subway to Sally" src="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2009/04/subway_4_blog-300x224.jpg" alt="Subway to Sally" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Subway to Sally</p></div>
<p>Die Zugaben versöhnen mich dann wieder ein bischen, ich werde mit der Sieben abgeholt, und endlich gibt es auch die Räuber, die Blut saufend immer noch funktionieren..</p>
<p>Nach ungefähr zwei Stunden Spielzeit ging es nach Hause von einem Konzert, das zur Hälfte die Erwartungen erfüllt hat, weshalb ich sicher auf nem Festival wieder vorbeischauen werde, ein Einzelkonzert muss es für mich nicht unbedingt nochmal sein.</p>
<div class="none"><g:plusone href="http://www.knueppelknecht.de/2009/04/subway-to-sally-hugenottenhalle-neu-isenburg/" size="medium" count="false"></g:plusone></div><div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.knueppelknecht.de/2009/04/subway-to-sally-hugenottenhalle-neu-isenburg/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='dark' send='false' /></div><div id="tweetbutton1291" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.knueppelknecht.de%2F2009%2F04%2Fsubway-to-sally-hugenottenhalle-neu-isenburg%2F&amp;text=Subway%20to%20Sally%20%40%20Hugenottenhalle%20Neu-Isenburg&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.knueppelknecht.de%2F2009%2F04%2Fsubway-to-sally-hugenottenhalle-neu-isenburg%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.knueppelknecht.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Epica &amp; Agua de Annique @ Effenaar</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 15:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AK-74</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die Niederlande zieht es mich ja öfter. Dieser Kurztrip soll nun aber voraussichtlich erstmal der letzte vor dem Jahreswechsel sein. Lange erwartet gabs natürlich einen Anlass, wie sollte es anders sein, einen musikalischen. Agua de Annique sollten im Vorprogramm von Epica spielen. Gleichzeitig aber auch die letzte Gelegenheit des Jahres, Anneke und ihre Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die Niederlande zieht es mich ja öfter. Dieser Kurztrip soll nun aber voraussichtlich erstmal der letzte vor dem Jahreswechsel sein. Lange erwartet gabs natürlich einen Anlass, wie sollte es anders sein, einen musikalischen. <a title="Agua de Annique @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Agua+de+Annique" target="_blank">Agua de Annique</a> sollten im Vorprogramm von <a title="Epica @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Epica" target="_blank">Epica</a> spielen. Gleichzeitig aber auch die letzte Gelegenheit des Jahres, Anneke und ihre Band live zu erleben.</p>
<p>Tickets für die meisten Konzerte in Holland bekommt man bequem per Internet zum Ausdrucken, so auch für diesen Abend. Also nicht an der Abendkasse überrascht leer ausgehen. Und das wäre ja schon ungünstig, immerhin befindet sich das <a title="Effenaar Homepage (Dutch)" href="http://www.effenaar.nl/" target="_blank">Effenaar</a> in Eindhoven nicht gerade um die Ecke. Aus diesem Grund noch schön um nen Schlafplatz kümmern. Gut, ich kenn mich jetzt in Eindhoven nicht soo gut aus (ok, kannte..) also im Netz bei &#8220;Freunden&#8221; nachgefragt. Zwar gab&#8217;s keine Hinweise auf ein Hostel oder eine andere günstige Herberge, aber doch das Angebot, die Nacht zu Hause bei anderen Fans zu verbringen. &#8220;Rest assured&#8221; liess mich denn auch entspannt zurücklehnen. <span id="more-135"></span> </p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2008/10/zug.jpg" rel="lightbox[135]"><img class="size-medium wp-image-162" title="Niederländischer Zug" src="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2008/10/zug-300x224.jpg" alt="Der Zug nach Eindhoven" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Der Zug nach Eindhoven</p></div>
<p>Die Bahn sollte mich nach Eindhoven bringen, dieses mal sogar extrem pünktlich. Zumindest am Ziel der Reise, Zwischenstationen sind ja eh nicht wichtig. Also hatte ich noch ausreichend Zeit, einen kleinen Bummel durch die Stadt zu machen, wer weiss, wann man wieder dazu kommt, dachte ich in dem Moment..</p>
<p>Vor dem Effenaar warteten schon ne Menge Leute. Die verabredeten Netzbekannten waren allerdings noch nicht zu sehen. Schade, so durfte ich meinen Rucksack und dessen Inhalt beim Sicherheitscheck erklären. Immerhin waren die Guards sehr freundlich und liessen mir mit dem Hinweis auf die Garderobe sogar das Getränk. Später sollte ich es noch brauchen!</p>
<p>Einmal im Saal wollte natürlich ein Überlick gewonnen, das Merchandising begutachtet und ein Bierchen geholt werden. Entgegen bisheriger Erfahrungen musste ich keine &#8220;Munten&#8221; kaufen, um Getränke zu bekommen.</p>
<div id="attachment_161" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2008/10/lolly_jane_blue.jpg" rel="lightbox[135]"><img class="size-medium wp-image-161" title="Lolly Jane Blue" src="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2008/10/lolly_jane_blue-300x224.jpg" alt="Lolly Jane Blue @ Effenaar" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Lolly Jane Blue @ Effenaar</p></div>
<p>Als Starter spielten <a title="Lolly Jane Blue @ Last.fm" href="http://www.last.fm/music/Lolly+Jane+Blue" target="_blank">Lolly Jane Blue</a>, die ich bereits im April an einem Sonntagnachmittag gesehen habe, da allerdings nur für einen Song, weil danach die Sängerin von der Bühne kippte.. Diesmal ging alles gut, und die semi-akustische Performance gefiel denn auch. Leider noch vor mäßig gefülltem Saal und mit unheimlich vielen Nebengeräuschen, hauptsächlich Getuschel bzw. lautstarke Unterhaltungen.. Und es bot sich die erste Funktionsprobe für die neuen Ohrenstöpsel, um nicht wieder so zu enden, wie im <a href="http://www.knueppelknecht.de/2008/09/jagermeister-rockliga-2008-wiesbaden/" title="Jägermeister Rock:Liga 2008 Wiesbaden">Schlachthof letzten Monat</a>.</p>
<p>Inzwischen hatte ich auch meine Verabredungen gefunden. Grundsätzlich sind Holländer ja nett, zumindest waren meine Eindrücke bisher immer so. Leider hats nun einer ein wenig versaut. Denn mein angebotener Schlafplatz war nun plötzlich nicht mehr existent. Man müsse nach dem Konzert zur Freundin, die würde warten. Bitte was? Ach ja, &#8220;rest assured&#8221; meint dann wohl doch &#8220;I don&#8217;t give a shit&#8221;. Hätte man ja aber auch schon mal eher sagen können. Danke schön.<br />
Zum Glück gabs aber noch Maris und ihren Freund Michael, die zwar keinen Platz für die Nacht anbieten konnten, aber doch immerhin den Abend mit mir verbrachten.</p>
<p>In deren Gesellschaft durfte dann auch die Show von Agua de Annique starten. Bisher hat sich die Frisur von Anneke zwischen den Konzerten, die ich gesehen habe immer verändert, so auch jetzt. In gleisendem Blond kam sie auf die Bühne und eröffnetete am Piano. Los gings wie immer mit &#8220;Lost and Found&#8221;, gefolgt von &#8220;Ice Water&#8221;, einem meiner Favoriten des Debutalbums &#8220;Air&#8221;.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mw6I6XWLI5s&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mw6I6XWLI5s&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
(&#8220;Ice Water&#8221; live at Effenaar, leider nicht selber gefilmt, komischerweise verliere ich bei Konzerten von Anneke immer die Fähigkeit, technische Geräte zu bedienen)</p>
<p>Show und Stimmung waren wieder großartig, und bei Stücken wie &#8220;Alone&#8221; (The Gathering Cover), &#8220;My Town&#8221;, &#8220;Witnesses&#8221; und dem Faith No More Cover &#8220;Diggin the Grave&#8221; rockte der Saal. Schade, dass es die letzte Show im Jahr war, ich brauch davon irgendwie mehr.</p>
<p>Der Umbau für Epica dauerte dann einen Moment, immerhin sollte es eine spezielle Pyroshow geben. Gelegenheit für mich und meine Begleiter etwas weiter nach hinten umzuziehen, das Gedränge in den vorderen Reihen wurde ein bischen viel. Immerhin wurde auch der Blick auf die Bühne viel besser, da ein Podest im hinteren Teil das Saals eine erhöhte Position ermöglicht. Und Platz gabs.</p>
<div id="attachment_160" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2008/10/epica_fireworks.jpg" rel="lightbox[135]"><img class="size-medium wp-image-160" title="Epica Fireworks" src="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2008/10/epica_fireworks-300x224.jpg" alt="Feuerwerk bei Epica im Effenaar" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwerk bei Epica im Effenaar</p></div>
<p>Die jungen Frauen in der Gruppe hatten offensichtlich großen Spaß daran, die Sängerin Simone Simons zu parodieren. Die kam im weissen Kosagentop und der schon typischen knallengen schwarzen Hose auf die Bühne. Feuerwerk gabs auch und natürlich Musik.. Komischerweise verschwand Simone mehrmals für längere Zeit von der Bühne, obwohl die Musik weiterlief. Gerade wieder da, und gleich wieder weg.. Hmm.. Ich denke, ich werde das nexte Woche im Colos-Saal noch mal begutachten.</p>
<p>Inklusive einer kurzen Pause spielten sie gute zwei Stunden, was man auch nicht so oft erlebt. Zur Zugabe kam Simone im gelben Agua de Annique Shirt auf die Bühne. Auch zur Freude der noch da gebliebenen AdA Fans. Ein vor dem Konzert diskutiertes Duett von Anneke und Simone gab es aber nicht.<br />
Das Finale fiel überraschend und doch etwas plötzlich aus: Musik zu Ende, Vorhang zu, DJ spielt.. Auch das muss wohl nexte Woche noch mal überprüft werden..</p>
<p>Immerhin liess uns die Musik noch ein bischen im Saal verweilen, hatte ich doch nun den Rest der Nacht Zeit. Also noch ein paar Tips von den Einheimischen abgeholt, was man wo im nächtlichen Eindhoven machen kann.</p>
<p>Halb eins gings dann zum Bahnhof, um den Rucksack (genau, den gab&#8217;s ja auch noch) im Schliessfach zu verstauen. Von dort in die Innenstadt, die unheimlich voll war, überall Musik, Kneipen, Menschen. Alle freundlich und hilfsbereit, zum Glück. Sonst hätt ich das Dynamo wohl nicht gefunden. Das sollte der Club sein, in dem ich dann doch noch &#8220;Munten&#8221; brauchte für meine Getränke.</p>
<p>Mittlerweile stellte sich auch etwas Hunger ein, also wieder nach draussen, der Frittenstand bot noch immer an, und das gegen zwei. Hier habe ich dann deutsche Studenten getroffen. Kurzweilig war es so auf jeden Fall. Als ich allerdings im Anschluss wieder zurück ins Dynamo wollte, war ich überrascht: es war geschlossen. Ein letztes Bierchen bekam ich zwar noch, hatte aber nun immer noch sechs &#8220;Munten&#8221; die ich nicht mehr umsetzen konnte. Ich solle sie beim nexten Mal wieder mitbringen.. Ganz toll..</p>
<p>Es gab nun noch verschiedene Stationen, einen Irish Pub mit Live Band, eine Kneipe mit DJ und so weiter. Ich habe mir recht viel angeschaut in dieser Nacht. Gegen vier musste ich zurück zum Bahnhof, nicht weil der Zug fuhr, das würde noch ne ganze Weile dauern, nein, um vier schliesst alles in Eindhoven. Und damit meine ich wirklich alles, auch der Bahnhof. Wenigstens meinen Rucksack wollte ich aber schon haben, immerhin lag noch genug Zeit vor mir und die Musik sowie mein Getränk waren auch darin..</p>
<div id="attachment_159" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2008/10/eindhoven_station.jpg" rel="lightbox[135]"><img class="size-medium wp-image-159" title="Eindhoven Station" src="http://www.knueppelknecht.de/wp-content/uploads/2008/10/eindhoven_station-300x224.jpg" alt="Bahnhof von Eindhoven um dreiviertel fünf" width="180" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Bahnhof von Eindhoven um dreiviertel fünf</p></div>
<p>Da es Herbst ist, wurde es inzwischen auch empfindlich kalt, also folgten ein paar Runden durch die Nacht und das sich immer mehr leerende Einhoven, einfach um in Bewegung zu bleiben. Inzwischen kenn ich da schon recht viel. Wenn auch nur bei Dunkelheit.. Halb sechs öffneten sich dann endlich die Türen des Bahnhofs wieder und damit erhielt ich Einlass in die wenigstens etwas wärmere Bahnhofshalle. Und der Fahrplan war aktualisiert worden.</p>
<p>So sollte am ganzen Samstag kein einziger Zug nach Venlo fahren, sondern nur ein Bus. Der kommt um halb acht. Kurz vorher bekam ich dann auch Kaffee, so dass die innere Kühle langsam wieder wich. Der recht alte Busfahrer hörte die gleiche <a title="Black Symphony" href="http://www.knueppelknecht.de/2008/10/black-symphony/">WT Live CD</a> wie ich im Moment des Einsteigens.</p>
<p>Und ich hatte die Nacht in Eindhoven überstanden.</p>
<p>Dank u wel.</p>
<div class="none"><g:plusone href="http://www.knueppelknecht.de/2008/10/epica-agua-de-annique-effenaar/" size="medium" count="false"></g:plusone></div><div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.knueppelknecht.de/2008/10/epica-agua-de-annique-effenaar/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='dark' send='false' /></div><div id="tweetbutton135" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.knueppelknecht.de%2F2008%2F10%2Fepica-agua-de-annique-effenaar%2F&amp;text=Epica%20%26%23038%3B%20Agua%20de%20Annique%20%40%20Effenaar&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.knueppelknecht.de%2F2008%2F10%2Fepica-agua-de-annique-effenaar%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.knueppelknecht.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Black Symphony</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:08:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich Within Temptation vor nicht mal ganz einem Monat in Tiel live erleben durfte, gibt es nun in Form der Live DVD &#8220;Black Symphony&#8221; die Gelegenheit, sich die Show in die eigenen vier Wände zu holen. Mein Exemplar traf Ende der letzten Woche bei mir ein. Pünktlich zur Zugfahrt nach FFM. Die Scheibe ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich <a href="http://www.last.fm/music/Within+Temptation" title="Within Temptation @ Last.fm" target="_blank">Within Temptation</a> vor nicht mal ganz einem Monat in Tiel live erleben durfte, gibt es nun in Form der Live DVD &#8220;Black Symphony&#8221; die Gelegenheit, sich die Show in die eigenen vier Wände zu holen. Mein Exemplar traf Ende der letzten Woche bei mir ein. Pünktlich zur Zugfahrt nach FFM. Die Scheibe ins Laufwerk des Laptops gelegt, Kopfhörer auf und abtauchen ins Konzerterlebnis.</p>
<p>Schon bei der &#8220;Ouverture&#8221; wird deutlich, dass dieser Abend am 7. Februar im Ahoy in Rotterdam etwas ganz besonderes war. Das Metropole Orchestra, Chor und riesige Videowände bauen eine gewaltige Kulisse auf. Trotz allem steht die Band ganz klar im Vordergrund, allen voran natürlich Sängerin Sharon den Adel, welche mehrfach die Kostüme wechselt. <span id="more-75"></span> </p>
<p>Die Songauswahl spiegelt einen Querschnitt der bisherigen Alben wieder. So startet das Konzert schwungvoll mit &#8220;Jillian&#8221;, &#8220;The Howling&#8221; und &#8220;Stand My Ground&#8221;.<br />
Im Duett mit <a href="http://www.last.fm/music/Keith+Caputo" title="Keith Caputo @ Last.fm" target="_blank">Keith Caputo</a> kracht &#8220;What Have You Done&#8221;, bevor eine etwas ruhigere Phase mit &#8220;Forgiven&#8221; (als einziger Song in Schwarz-Weiss) einsetzt. Für &#8220;Somewhere&#8221; kommt <a href="http://www.last.fm/music/Anneke+van+Giersbergen" title="Anneke van Giersbergen @ Last.fm" target="_blank">Anneke van Giersbergen</a> unterstützend auf die Bühne. Damit kriegen sie mich ja immer, also nochmal ein bischen lauter gestellt..</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yCxb8FwhzK8&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yCxb8FwhzK8&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Mit &#8220;Our Solemn Hour&#8221; nimmt das Konzert aber doch wieder Fahrt auf um sich immer weiter zu steigern. Bei &#8220;The Other Half (Of Me)&#8221; ist ein weiterer Gast, <a hre="http://www.last.fm/music/George+Oosthoek" title="George Oosthoek @ last.fm">George Oosthoek</a>, beteiligt. &#8220;Frozen&#8221;, &#8220;Angels&#8221; (mit riesigen Engeln auf Stelzen) und &#8220;Mother Earth&#8221; fehlen genauso wenig wie die als Zugaben gespielten &#8220;Deceiver of Fools&#8221; und das großartige Finale &#8220;Ice Queen&#8221;.</p>
<p>Das Konzert wurde in <a href="http://www.kerrang.com/" title="Kerrang" target="_blank">Kerrang</a> als &#8220;greatest show on earth&#8221; gelobt. Ganz so weit würde ich zwar nicht gehen, ein Highlight ist diese DVD allemal. Bei der <a href="http://www.amazon.de/Within-Temptation-Black-Symphony-DVD/dp/B001CTUI8C/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=dvd&#038;qid=1223321898&#038;sr=8-1" title="Black Symphony (2 CD + 2 DVD)" target="_blank">Komplettpackung</a> bekommt man neben der Show eine Bonus DVD mit einem zusätzlichen Konzert ohne Orchester und Chor sowie ein Tourtagebuch, diverse Videos und &#8220;Making Of&#8221;s. Die zwei CDs enthalten das Konzert, wobei ich hier den Eindruck habe, dass die reinen Audioaufnahmen anders abgemischt sind, als die Tonspur des Videos..</p>
<p>Eines schafft die Veröffentlichung aber auf jeden Fall, sie macht unheimlich Lust, zum nexten Konzert zu gehen..</p>
<p>Dank u wel.</p>
<div class="none"><g:plusone href="http://www.knueppelknecht.de/2008/10/black-symphony/" size="medium" count="false"></g:plusone></div><div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.knueppelknecht.de/2008/10/black-symphony/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='dark' send='false' /></div><div id="tweetbutton75" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.knueppelknecht.de%2F2008%2F10%2Fblack-symphony%2F&amp;text=Black%20Symphony&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.knueppelknecht.de%2F2008%2F10%2Fblack-symphony%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.knueppelknecht.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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