knueppelknecht » vernetzt http://www.knueppelknecht.de es gibt viel zu tun... Tue, 19 Feb 2013 16:43:57 +0000 en-US hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.3.11
Eine Party unter Freunden – Mono & Nikitaman in der Batschkapp http://www.knueppelknecht.de/2012/01/eine-party-unter-freunden-mono-nikitaman-in-der-batschkapp/ http://www.knueppelknecht.de/2012/01/eine-party-unter-freunden-mono-nikitaman-in-der-batschkapp/#comments Thu, 19 Jan 2012 21:09:58 +0000 http://www.knueppelknecht.de/?p=2827 Mono & Nikitaman in der Batschkapp

Mono & Nikitaman in der Batschkapp

Im November hatte ich meinen Freund @schleppo mit zum Konzert geschleppt, nun war ich dran, den Gegenbesuch bei seinen Favoriten zu machen. Vorbereitet hatte ich mich auf Mono & Nikitaman mit den kompletten 5 Freistunden für Januar bei simfy. In Schwung kam ich dabei schonmal, ein bischen mit dem Kopf nicken und den Knien wippen. Und das obwohl die Musik sonst nicht so ganz meinem Style entspricht.

Die Gruppe um @schleppo und mich traf sich vor der Batschkapp. Da es keine Vorband gab, war Gelegenheit für ein bischen Schnacken, auch mit Herrn @sparta644 der überraschend ebenfalls da war, und ein-zwei Bierchen bis zum Start der Show.

Der riss dann sofort alle mit, es wurde getanzt und gesprungen, gejubelt und gesungen. Und auch die Akteure auf der Bühne gaben sich Mühe, das Publikum in eine fette Party zu reißen. Das gelang hervorragend.

Keiner stand still, alles war außer Kontrolle und gut drauf. Das lag sicher auch zum Teil an Rauschmitteln aus Heimanbau, die Batschkapp war gefüllt von Schwaden süßen Rauchs. Das passt ja auch irgendwie zur Musik und der darin beschworenen entspannten Lebensart. Dennoch ging es immer wieder gut zur Sache, sowohl musikalisch als auch in deutlichen Ansagen gegen Rechts. Feindseeligkeit hat eben im Leben und auf einer Party unter Freunden nichts zu suchen. Von Osten nach Westen wird gemeinsam gefeiert.

Gegen Ende gab es dann auch noch ein paar leisere Töne in gedämpfterem Licht, als beruhigenden Abschluss ließen Mono & Nikitaman die Zeit stillstehen und schickten die Frankfurter entspannt und zufrieden nach Hause. Mir hat mein erstes Konzert der Beiden und ihrer Band gut gefallen, das aktuelle Album steht auf Vinyl im Schrank und ich werde sicher wieder kommen, dann auch wieder mit meinen Freunden Ann, Lars und Joe.

Dank u wel.

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Am Wochenende auf dem Campus – Barcamp Mainz #bcmz http://www.knueppelknecht.de/2009/11/am-wochenende-auf-dem-campus-barcamp-mainz-bcmz/ http://www.knueppelknecht.de/2009/11/am-wochenende-auf-dem-campus-barcamp-mainz-bcmz/#comments Mon, 30 Nov 2009 20:24:49 +0000 http://www.knueppelknecht.de/?p=2161 Barcamp Mainz

Barcamp Mainz

Es war mein erstes Barcamp, ganz bestimmt aber nicht mein letztes. Davon gelesen und gehört hatte ich schon eine Menge und auch viele Bekannte auf Twitter, Facebook oder Kollegen im Büro waren schon häufiger auf einem solchen. Nun liegt Mainz sehr nah und von Einigen hatte ich bereits im Vorfeld erfahren, dass sie da sein würden. Also war das ohnehin schon geweckte Interesse stark genug, mich für das Barcamp Mainz zu registrieren und den Weg zur dortigen Uni anzutreten. In ner Uni war ich schon lange nicht mehr, auch eine Mensa hatte ich schon seit Jahren nicht mehr betreten.

Ich war gespannt und interessiert, und schon die Sessionplanung zeigte jede Menge Möglichkeiten auf. Die Themen waren breit gefächert, wenn auch immer in irgendeinem Zusammenhang mit dem Netz. Irgendwie bin ich dann eher zu Sessions gegangen, die zwar themenverwandt aber doch etwas abseits liegen, z.B. die Sessions zu rechtlichen Fragen oder die beiden musikbezogenen Runden. Vor allem die Session zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit Internet, Facebook, Twitter & Co. war extrem unterhaltsam. Recht kann so viel Spaß machen.

Dass nicht nur vorgetragen, sondern in den meisten Sessions fleissig diskutiert wurde, war sehr gut, wenn auch an mancher Stelle die Diskussion allzu schnell losbrach und daher zumindest ein Vortrag gar nicht zu hören war. Hier hätten mich die Sichtweisen der Verlage zu ihrer Entwicklung im Onlinebereich schon sehr interessiert, vor allem das was abseits von twitternden Journalisten läuft und zu erwarten ist.

Haekelschwein auf dem Barcamp Mainz

Haekelschwein auf dem Barcamp Mainz

Trotzdem waren die Vorträge und Diskussionen alle interessant und brachten was. Auch zwischen den Sessions und auf der Party am Abend gab es jede Menge Gelegenheit sich auszutauschen und ich habe mich gefreut, mit bekannten und bisher unbekannten Leuten über die Sicht auf manche Dinge oder auch scheinbar Belangloses wie die Büroumgebung und Lunchoptionen zu reden. Und das war für mich irgendwie auch noch wichtiger als die Sessions an sich. Immerhin gibt es hier die Möglichkeit mit offenen Menschen über alles Mögliche zu sprechen, diskutieren und vielleicht auch zu streiten.

Am Ende des Wochenendes war ich zwar extrem müde und der Kopf dem Platzen nahe, aber ich habe viele Eindrücke und Informationen mitgenommen und vor allem ein Treffen mit tollen Leuten erlebt.

Dank u wel.

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Ein Herz für Blogs http://www.knueppelknecht.de/2009/10/ein-herz-fur-blogs/ http://www.knueppelknecht.de/2009/10/ein-herz-fur-blogs/#comments Fri, 16 Oct 2009 18:18:07 +0000 http://www.knueppelknecht.de/?p=1961

Nachdem ich beim letzten Mal selbst Erwähnung fand, damals aber zu spät war, möchte ich nun diesmal meine 5 Lieblingsblogs zum Besten geben.

Viel Spaß beim entdecken..

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Bodi Bill im Schlachthof WI http://www.knueppelknecht.de/2009/05/bodi-bill-im-schlachthof-wi/ http://www.knueppelknecht.de/2009/05/bodi-bill-im-schlachthof-wi/#comments Sat, 16 May 2009 18:05:34 +0000 http://www.knueppelknecht.de/?p=1385 "Instrumente"

"Instrumente"

Inzwischen sind ja schon wieder fast zehn Tage vergangen, seit ich mich auf den Weg nach Wiesbaden gemacht habe, um dort im Schlachthof ein weiteres Konzert von Bodi Bill zu sehen. Ausgangspunkt hierfür war eine Anfrage über Twitter, wer denn wohl zu dieser Show ginge. Und es fanden sich recht bald einige Mitstreiter, also nutze auch ich die Gelegenheit, die Twitteria Wiesbadens mal wieder zu treffen und das auch noch bei nem Konzert.

Vor der Veranstaltung gab es noch reichlich Zeit, um bei einem kühlen Getränk im sonnigen Freisitz des 60/40 vor dem Schlachthof mit @soloony, @paulinepauline, @peteworldwide, @seth1975 und @c_pe ins Gespräch zu kommen. Eigentlich hatte sich schon dafür die Fahrt nach Wiesbaden gelohnt, aber es sollte ja noch musikalisch werden.

fnessnej

fnessnej

Nicht komplett erlebt haben wir wegen der gemütlichen Runde draussen den Supportact fnessnej. Diese nutzen so ziemlich alles an gewöhnlichen und ungewöhnlichen Utensilien um Musik, an manchen Stellen wohl doch eher Krach zu machen. Wobei das sicher der Ambition nicht gerecht wird, auch alten Geräten und Gegenständen zeitgemäße Töne zu entlocken. Und dem überwiegend jungen Publikum in der Räucherkammer machte es offensichtlich auch Spaß.

Selbstverständlich dauerte die Pause wegen des vielen Zeugs auf der Bühne nun etwas länger, jedoch nicht so lang wie im James vor einigen Wochen. Und so ging es auch nicht ganz so spät mit der Show von Bodi Bill los.

Bodi Bill

Bodi Bill

Die drei Musiker kamen diesmal in hellen Anzügen auf die Bühne, ein Zeichen, dass es wohl scheinbar inzwischen ein bischen voran geht mit der Karriere. Zumindest unterscheidet sich eine eigene Tour schon etwas von gelegentlichen Auftritten in Clubs. Der Ruf der Jungs war ihnen natürlich vorausgeeilt und entsprechend motiviert begrüßten die Anwesenden Bodi Bill.

Die Violine bei Bodi Bill

Die Violine bei Bodi Bill

Geboten wurde der bereits bekannte Mix aus Elektronik und “klassischen” Instrumenten, Gitarre und Violine lockerten die Tanzbeats immer wieder auf. Und das kam dem feiernden Publikum auch gelegen. Und auch die Interaktion mit selbigem gab Anlass zur Freude. Denn auch wenn man geübter wird bei Auftritten, sind die Ausflüge in die tanzende Menge und ein kurzer Schlagabtausch durchaus die Dinge, die im Gedächtnis bleiben und die Konzerte besonders machen.

Besonders ist auch die Bühne der Räucherkammer, bieten sich hier mit verschiedenen Stangen über der Bühne hervorragende Gelegenheiten zum Turnen, die gern genutzt wurden. Auch wenn bei der wackeligen Stuhlakrobatik schon ein bischen Sorge um den Sänger mit im Raum lag.

Leider musste ich wegen der Abfahrt der letzten S-Bahn zurück nach Frankfurt auf die Zugabe verzichten, trotzdem war es eine gelungene Show. Und der Twitteria von Wiesbaden gilt heute mein erweiterter Dank für den schönen Abend, der die Reise nach Wiesbaden wieder mal mehr als wert war.

Dank u wel.

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AUPEO! – we love music http://www.knueppelknecht.de/2009/01/aupeo-we-love-music/ http://www.knueppelknecht.de/2009/01/aupeo-we-love-music/#comments Thu, 15 Jan 2009 15:31:52 +0000 http://www.knueppelknecht.de/?p=681 AUPEO!

AUPEO!

Wer hier schon den einen oder anderen Beitrag gelesen hat, wird bemerkt haben, dass ich Last.fm recht ausgiebig nutze. Dabei geht es mir nicht ausschliesslich darum, die Musik von Last.fm im Stream zu hören, sondern auch die eigene bereits gekaufte Musik vom lokalen Player zu scrobbeln und mein Profil aufzubauen. Die Möglichkeit, andere Hörer kennenzulernen, von ihnen Empfehlungen zu bekommen, ebenso wie von Last.fm selbst (obwohl auch das ja nutzerbasiert erfolgt), begeistert mich so, dass ich inzwischen Subscriber bin.

Nun möchte ein neuer Dienst etwas vom Kuchen des persönlichen Radios abhaben. Unter dem Slogan “We love music” bittet AUPEO! um Registrierung. Das wollte ich doch dann auch gleich mal probieren. Also im Opera (daheim unter Linux) die URL aufgerufen.

Die dann gebotene Seite sah schon ziemlich zerpflückt aus. Ok, Crossbrowsertesting war scheinbar bis zum Beta-Stadium nicht wirklich oberste Prio. Erste Aktion eine Suche nach nem Künstler. Treffer: Nix (zumindest nicht sichtbar). Empfehlungen: Null. Ok, nexter Künstler. Suche reagiert nicht mehr. Keine Eingabe möglich. Hmm. Startseite neu laden, Suchfeld und los. Treffer: wieder Nix. Empfehlungen: 4 Felder ohne Bilder. Naja, wenigstens was. Kein einziger Link funktioniert. Aber dafür werde ich mit Fehlern im Text darauf hingewiesen, dass ich die Suche speichern kann, wenn ich registriert bin.

Die Registrierung funktioniert überraschenderweise nach Neuladen der Startseite komplett, der Link in der Bestätigungsmail meldet mich dann auch direkt an. Aber jetzt geht’s nicht mehr weiter. Also vertagen wir das ganze und versuchen es mal am Mac im Büro.

Hier funktioniert die Seite, auch das kleine Männchen im animierten Flashlogo tanzt jetzt. Bei der Registrierung hatte ich ja schon am Vorabend eine Lieblingsband angegeben, also bekomm ich auch schon nen Vorschlag im Player und kann die Musik starten. Soweit ist der Treffer nicht schlecht. Jetzt seh ich auch, warum ich keine sichtbaren Treffer für meine gestrige (noch unangemeldete) Suche hatte: ohne Player kein Ergebnis.

Also mit Musik im Ohr die Seite erkunden. Leider stoppt der Klick auf einen Link die Musik sofort. Ich hätte ja eine dynamische Änderung des Tabelleninhalts erwartet. Gut die Überraschung war auf ihrer Seite. Vor allem, was den Inhalt der neuen Seite angeht. Da bekomm ich nämlich cryptischen Code statt einer Auflistung von “Leute wie Du”.

Dann suchen wir eben erstmal nach Musik. Ich geh dann mal nach meinen Top Ten bei Last.fm vor, natürlich erstmal nur die Künstler, die auch auf Last.fm zu hören sind. The Gathering haben eine Seite, keine gehörten Titel und im Player startet Lacuna Coil. Nicht so weit weg. Agua de Annique wurde ebenfalls nicht gehört und der Player kennt keine Musik, nicht mal eine Alternative. Gut, vielleicht muss er das noch lernen. Lacuna Coil haben wir ja schon gehört, die sind also vertreten, und seit meinem ersten Besuch auf der Seite auch die ersten Künstler, bei denen ein Bild vorhanden ist.

Bei Depeche Mode gibt’s dann wirklich mal so ne Art Künstlerprofil. Und auch VNV Nation bietet neben Diskographie und ähnlichen Künstlern Songs im Player an. Also sollte man nicht zu exotisch werden bei der Wahl seiner Musik.

Einen Desktopplayer gibt es auch. Dessen Test steht nun an. Die Installation erfolgt dank Adobe Air mit ein paar Klicks. Vielleicht ließe sich der Player damit sogar unter Linux installieren..

Nach der Installation meld ich mich an und kann meine Radiostation hören. Linking Park mag ich jetzt eigentlich nicht so.. Hmm.. Und woher die jetzt Moby mit nem Stück seiner Platte Animal Rights auswählen, frag ich mich auch. Naja, hab ja noch kein Profil gebildet, woher soll’n sie’s wissen.. Rebel Yell von Billy Idol macht es trotzdem nicht besser. Gibt’s da so ein Preset für Hörer ala Rock oder was? Und was macht Frank Sinata da? Oder liegts am Benutzernamen, der der Gleiche ist wie bei Last.fm und da hab ich die vorgenannten Sachen natürlich auch schon mal gehört.. Nee, das iss es nicht, denn jetzt kommt Reggae..

Es geht weiter bunt durch den Gemüsegarten, eigentlich nicht so wirklich passend und ohne erkennbare Linie. Bei Elton John iss dann Schluss.. Und jetzt nem neuen Portal beizubringen, was ich gerne hören möchte, übersteigt irgendwie auch meinen Elan.

Als Grundlage für Empfehlungen wird bei AUPEO! übrigens ein Verfahren des Fraunhofer Instituts für Digitale Medientechnologie eingesetzt. Dieses ermittelt direkt in der Musik Ähnlichkeiten und empfiehlt auf Grund dieser passende Musik. In meinen Augen bzw. Ohren kann dieser Weg durch die technische Herangehensweise aber nicht mit Empfehlungen von Menschen mithalten. Musik hat einfach was mit Erlebnissen, Stimmungen und Emotionen zu tun, und das kann die Technik eben nicht wirklich mit einrechnen.

Wer ganz neu in die Materie eintaucht, mit den Kinderkrankheiten zurechtkommen will und mit dem etwas eingeschränkten Musikangebot zufrieden ist, könnte eine gewisse Freude an AUPEO! entwickeln. Wer ein gepflegtes Profil bei Last.fm mit Kontakten und Playlists hat, brauchts nicht. Und für mich iss es wegen der Unbenutzbarkeit unter Linux ausgeschieden.

Dank u wel.

EDIT: Inzwischen hab ich den Desktop-Player mit Adobe AIR unter Linux auch installiert, er verweigert leider bisher den Dienst. Wurde auch zwar nicht anders angekündigt. Allerdings wärs schon schön, wenn’s ginge.. Aber der Client läuft unter Linux.

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